Baiba Skride konzertierte bereits als Solistin mit Orchestern von Weltrang wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Gewandhausorchester Leipzig oder dem London Philharmonic Orchestra. Erstmalig gastierte die Geigerin in der vergangenen Saison bei den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Andris Nelsons, mit dem sie auch bei den Wiener Symphonikern debütierte. Nach ihrem Studium in ihrer Heimatstadt Riga und an der Hochschule für Musik und Theater Rostock gewann Baiba Skride 2001 den 1. Preis des Queen Elisabeth Wettbewerbs in Brüssel. Seit November 2010 spielt sie die Stradivari «Ex Baron Feilitzsch» von 1734, eine grosszügige Leihgabe von Gidon Kremer.
Baiba Skride has performed as a soloist with world-class orchestras such as the Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, the Leipzig Gewandhaus Orchestra and the London Philharmonic Orchestra. Last season, the violinist made her debut with the Berliner Philharmoniker, conducted by Andris Nelsons, with whom she also made her debut with the Vienna Symphony. After studying in her hometown of Riga and at the Hochschule für Musik und Theater Rostock, Baiba Skride won first prize at the Queen Elisabeth Competition in Brussels in 2001. Since November 2010 she has been playing the "ex Feilitzsch Baron" Stradivarius of 1734, a generous loan from Gidon Kremer.